P. J. Ried

Willkommen in meiner Bücherwelt

Über mich

Ich bin P. J. Ried, 22 Jahre alt und ebenso bücher- wie schreibverrückt. Zurzeit lebe und studiere ich Germanistik in Hannover und arbeite nebenbei an meinem ersten Sci-Fi- / Fantasy-Roman.

Bei Fragen schreibt mir doch einfach eine Nachricht an info@pj-ried.de, ich freue mich!

Veröffentlichungen

FAQ

Wie schreibst du am liebsten?

Am liebsten schreibe ich mit einer schönen Tasse Tee und eingekuschelt in einer Decke an meinem Schreibtisch oder auf dem Sofa. Passende Musik darf bei mir auf keinen Fall fehlen.


Wie entstehen deine Ideen?

Eigentlich bekomme ich aus dem Nichts eine spontane Idee, die ich im Kopf ziemlich schnell automatisch weiterspinne, wenn ich sie gut finde. Ich versuche dann, sie aufzuschreiben, sofern ich das Gefühl habe, dass sie mich wirklich bewegt.


Plottest du deine Geschichten?

Eigentlich nicht und eigentlich doch.
Grundsätzlich bin ich eher ein Spontanschreiber, das heißt, die Story und die Atmosphäre entstehen bei mir hauptsächlich beim Schreiben selbst. Daher plotte ich sehr wenig.
Wenn ich das Gefühl habe, ich muss etwas unbedingt festhalten, weil ich es sonst vergesse (ha, ha), dann schreibe ich es sofort auf. Stellen, Kapitel oder Szenen, die kompliziert sind und besondere Auswirkungen auf die Story haben, plane ich vorher aber definitiv intensiver, auch wenn ich das meist nicht aufschreibe.


Notizbuch, Laptop oder Zettelwirtschaft?

Wie viele AutorInnen habe ich ein geheiligtes Notizbuch, in dem ich das Wenige festhalte, das ich vielleicht doch mal plotte. Darin liegen aber manchmal auch lose Zettel, wenn ich mal versucht habe, eine Karte in Umrissen zu skizzieren (die Betonung liegt hierbei auf versucht und in Umrissen skizzieren). Am Laptop schreibe ich nur am Manuskript, Ideen halte ich darauf nicht fest.


Worauf legst du bei Geschichten besonderen Wert?

Natürlich zuallererst auf interessante Charaktere. Sie dürfen für mich nicht zu glatt und nicht zu oberflächlich sein, denn sonst fehlt einfach die Identifikation und das Mitfiebern. Jeder hat schließlich Ecken und Kanten, also bitte auch eine Romanfigur! Auch das Verhältnis der Figuren zueinander sollte einigermaßen plausibel sein und sich möglichst natürlich und ungekünstelt entwickeln. Daneben sind logischerweise eine packende, nicht allzu vorhersehbare Story, Spannung und ein schöner Sprachstil unglaublich wichtig für mich.